Aktuelles

Ab sofort bin ich auch bei You Tube mit meinem Kanal "pfeiferpiano" vertreten.

Dort spiele ich die Stücke aus meinen Büchern und zeige euch ein paar Tricks zu meinen Tastenwelt Workshops

 

 

Pop/Rock Piano Groove in D-Moll

Ich zeige euch einen Piano Groove in D-Moll.
Ihr lernt viele Akkorde und ihre Umkehrungen aus der Tonart D-Moll kennen und trainiert eure rhythmischen Fähigkeiten.

Funky Tune aus "Pop Piano & Band"

Ich spiele das Stück Funky Tune aus meinem Buch Pop Piano & Band erschienen bei der Edition Dux.
Die Bandbegleitung kommt von der beiliegenden CD.

Musikschule Hünstetten setzt Bandkonzept von "Easy Pop Piano & Band" um.

Für das Jahreskonzert der Musikschule Hünstetten wurden ohne aufwändige Probenarbeit Bands zusammengestellt, die einige Titel aus meinem Buch "Easy Pop Piano & Band" aufführten.

Die Stimmen für die benötigten Instrumente können kostenlos auf der Homepage der Edition Dux (www.dux-verlag.de) heruntergeladen werden und vereinfachen die Vorbereitung der Ensemblearbeit enorm. 

Die Klavierstücke sind die Basis für eine unkomplizierte und effktive Bandarbeit an jeder Musikschule.

 

 

Workshops in der Zeitschrift Tastenwelt

Blues-Piano (1): Improvisation über die A-Moll-Bluestonleiter

Playin’ The Blues


In dieser Workshop-Reihe bringt Ihnen der Musikpädagoge Martin Pfeifer mit selbst komponierten Stücken das Bluespianospiel nahe. Auf seinem YouTube-Kanal „pfeiferpiano“ finden Sie außerdem begleitende Videos zum Workshop und Extratipps zum Improvisieren. In dieser Ausgabe
geht es um den Titel „Rent House Blues“ als Ausgangspunkt für die Improvisation über die A-moll-Bluestonleiter.

 

Mit dieser neuen Workshop-Reihe möchte ich Ihnen anhand selbst komponierter Stücke­ den Einstieg in das Bluespianospiel ermöglichen. Jede Komposition basiert auf einem charakteristischen Begleitpattern für die linke Hand und orientiert sich an einer typischen Stilistik des Bluespianospiels wie Boogie-Woogie, Jazz Blues, Soul Blues oder Harlem Stride.

 

Sie lernen nach und nach wichtige Formteile ken­nen – wie zum Beispiel Intro, Turnaround oder Ending – und erweitern mit jedem Workshop Ihr Repertoire an Bluesbausteinen. Ziel der Sache ist es, diese Formteile nach Belieben zu kombinieren und so Schritt für Schritt das freie und spontane Bluesspiel zu erlernen.

 

Kein Blues ohne Improvisation

 

Ein Punkt, der in einem Bluesworkshop auf keinen Fall fehlen darf, ist die Improvisation. Der zweite Chorus des Titels ist immer ein ausnotierter Solo­chorus, den Sie natürlich erst einmal nach Noten einüben, später aber durch eine eigene Improvisation ersetzen sollen.

 

Der Weg dahin ist denkbar einfach. In jedem Workshop zeige ich Ihnen sechs typische Blueslicks, die aus der zum Stück passenden Bluestonleiter gebaut sind. Diese Licks können Sie nach Noten lernen oder aber viel effektiver und nachhaltiger übers Gehör.

 

Dazu dient das Improvisations-Playalong. Jedes Lick wird einmal vorgespielt, und Sie versuchen es im folgenden Takt nachzuspielen. So lernen Sie auto­matisch Töne, Rhythmus und Artikulation wie eine Sprache durch Hören und Nachsprechen. Einfacher geht’s nicht.

 

Licks, die Sie auswendig in den Fingern haben, können Sie frei kombinieren. Sie passen zu allen Akkorden des Solodurchgangs. Im weiteren Verlauf zeige ich Ihnen vier Kombinationsmöglichkeiten. Sie können und sollen aber natürlich auch selbst kreativ werden.

 

(Lesen Sie weiter in der Ausgabe 2/12)

Aktuelles

Neu: Piano Fitness

Mein neues Buch erscheint Ende November im PPVMEDIEN Verlag.

 

Das 10-Minuten Training für besseres Pianospiel

- Kraft, Ausdauer und

  Flexibilität der Hand
- Harmonietraining 
- Groove Essentials